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Naturschutzgebiet Reißinsel

Was Konsul Reiß nicht ahnen konnte


Konsul Carl Reiß kaufte 1881 die Reißinsel, die früher Fasaneninsel genannt wurde, zusammen mit seinem Geschäftspartner Simon Hartogensis für 100.000 Mark. Ursprünglich wollten die beiden dort eine Ziegelei aufbauen, um den in der Flussaue vorkommenden Ton zu nutzen. Doch Reiß erkannte die ökologischen Qualitäten und ließ von seinem Plan ab, der das Schicksal dieser wunderbaren Landschaft besiegelt hätte. Er schützte das Gebiet und nutzte es als Erholungsort und Jagdrevier. Die auf der Insel veranstalteten Kinderspielfeste zu Anfang dieses Jahrhunderts gingen in die Geschichte der Stadt ein.

Charakteristisch für Auwaldbereiche wie die Reißinsel sind die zeitweisen Überschwemmungen und die vom Flusswasserspiegel abhängigen Grundwasserschwankungen. Sie bestimmen die Vegetation in der naturnahen Auenlandschaft und verhelfen ihr zu einer einmaligen Reichhaltigkeit. Die jeweilige Höhenlage bestimmt die Vegetationszonen und -formen in Abhängigkeit der vorkommenden Feuchtigkeit:

1. Flachwasserzonen

In den Flachwasserzonen befinden sich Schilf- und Seggengrasbestände. Diese findet man am Ende der sogenannten Kilometerbahn (Altrheinschlute) und in der Verlängerung des Bellenkrappens (kleiner Bannwörth). Diese Flachwasserzone wird auch als "Gieße" bezeichnet, die sowohl von Oberflächenwasser als auch durch Grundwasser gespeist wird.

2. Weichholzaue

In den längere Zeit überschwemmten ufernahen Gebieten herrschen hohe mechanische Kräfte durch das fließende Wasser. Hier wächst der Silberweidenwald der Weichholzaue. Neben Silberweiden kommen auch Pappel, Korbweide, an wenigen Stellen Echte Trauerweide, Rohrglanzgras, Schilf und Große Brennessel vor. Anspruchsvollere Gehölze wie Ulmen oder Eichen findet man hier nicht. Sie vertragen längere Überschwemmungen nicht. Die Weichholzaue befindet sich an den Seitenbereichen der Kilometerbahn und am Ende der Reißinsel in Richtung Strandbad.

3. Tiefe Hartholzaue

Höher als die Weichholzaue liegt die tiefe Hartholzaue an der Spitze der Reißinsel und entlang des Bellenkrappens. Diese Standorte werden seltener und kürzer überflutet. Damit sind diese Gebiete besonders geeignet für Eichen- und Ulmenwälder, Stieleiche, Feld- und Flatterulme, Esche, Pappelhybriden und Eschen-Ahorn. Ulmen findet man aber nach dem Ulmensterben Anfang der 80er Jahre heute kaum noch auf der Reißinsel. Ihren Platz nahmen Brennesseln, Büsche und Sträucher wie Traubenkirsche, Holunder, Pfaffenhütchen, Hartriegel sowie Weiß- und Schwarzdorn ein.

4. Hohe Hartholzaue

Mit steigender Höhe geht der Eichen-Ulmenwald im Bereich des Kaiserswörths in einen Hainbuchenwald über. Durch die geringere Feuchtigkeit finden hier die Hainbuche sowie die Stieleiche gute Voraussetzungen.

Der Blaustern gilt als Besonderheit in der Vegetation der Reißinsel. Manchmal kommt diese blau blühende Auenpflanze hier fast flächendeckend vor, die ansonsten sehr selten ist. Exkursionen kommen von weit her, um die Mannheimer Exemplare zu sehen.

 

Waldränder und Streuobstwiesen

Der mittlere Teil der Reißinsel, die sogenannte große Bannwörthwiese, ist durch die ehemalige landwirtschaftliche Nutzung waldfrei. Die Waldränder sind mit der Waldrebe behangen und leiten zu den Streuobstwiesen über, die extensiv genutzt werden. Auch hier treten Vegetationsunterschiede je nach Höhenlage auf. In den feucht-nassen bis mäßig-feuchten Landstrichen wurde auch der sehr seltene Kantige Lauch gesehen.

Die Tiere auf der Insel werden durch die Nähe zur Stadt, durch die gegenüberliegenden Industrieanlagen und die Nutzung der Insel als Naherholungsgebiet gestört. Der hohe Wert des NSG Reißinsel zeigt sich aber daran, dass trotz dieser Einflüsse noch eine sehr artenreiche Vogelwelt vorhanden ist. Vom Aussterben bedrohte Arten wie Eisvogel und Gelbspötter, verschiedene Entenarten und Spechte werden hier regelmäßig beobachtet. Im Schilf brüten Rohrsänger und Rohrammern. Ebenfalls beobachtet werden Brutversuche von Graureihern und seit einigen Jahren futtersuchende Kormorane. Im Bellenkrappen laichen Erdkröten und andere Lurche.

 

Geschichte der Reißinsel

Vor seinem Tod im Jahr 1911 gab Konsul Reiß sein Testament bekannt, in dem er die Stadt Mannheim großzügig bedachte. Auch seine Fasaneninsel ging in den Besitz der Stadt über.

Ein Zeitungsausschnitt aus dem Stadtarchiv gibt einen Überblick über die damalige Situation. Aus dem Mannheimer Tageblatt vom 10. Juni 1910 über ein "Arbeitsgespräch" auf der Reißinsel:

Der Bürgerausschuss auf der Reißinsel
Mannheim, 10. Juni

Seit langem ist keine Zusammenkunft unserer bürgerlichen Kollegien so einig und froh verlaufen wie die heutige "Sitzung" auf dem Jagdgute des Mannheimer Ehrenbürgers. Herr Geh. Kommerzienrat Reiß hatte die Spitzen der städtischen Verwaltung und die Vertreter der Bürgerschaft bekanntlich vor einiger Zeit in einer Bürgerausschusssitzung eingeladen, zu ihm hinauszukommen, sich seine Insel anzusehen und sich zu überzeugen, dass die Stadt Mannheim da einmal etwas ganz Schönes erben werde. (...)

Ein Sonderzug der Elektrischen brachte die Ausflügler vom Depot bis zur Waldpark-Haltestelle. Von dort ging es auf Schusters Rappen weiter. An dem stadtwärts gelegenen nördlichen Inselzipfel setzten die Ratsherren und Stadtverordneten auf schwankem Nachen gruppenweise über den Bellekrappe, an einer Stelle, die im Volksmunde "das Musikantenloch" heißt. Drüben begrüßte Herr Geh. Kommerzienrat Reiß seine Gäste aufs herzlichste. Die Führung übernahmen die beiden wissenschaftlichen Beobachter der interessanten Tierwelt der Insel, Prof. Dr. Zimmermann und Prof. Föhner.

Der Bellenkrappen in seiner von Kultur wenig berührten, dunkelgrünen Wasserfläche, auf der blühende Wasserpflanzen schwimmen, und das urwaldhafte Gestrüppe des Ufers gaben ein fast exotisch anmutendes Bild. Der nördliche Teil der Fasaneninsel, den man hier betrat, trägt den Namen Kaiserwörth, ihm schließt sich der Große Bannwörth an und das obere Ende der Insel, die mit ihren hundert Hektaren sich halbkreisförmig lagert, bildet der Kleine Bannwörth.

Man schlug zunächst den mittleren Waldweg durch die Insel ein, der von Obstbäumen eingefasst eine hübsche Perspektive darbietet. Unter einer prachtvollen Pappel, die am Rande einer schönen, mit Baumgruppen bestandenen Wiese kühn und mächtig ihre Krone entfaltet, sprach der Besitzer der Insel den Wunsch aus, dass die Insel, die, wie der Rundgang den Herren zeige, ein wahres Juwel landschaftlicher Schönheit sei, von der Stadt, in deren Besitz sie übergehen solle, in ihrer Eigenart als natürlicher Rheinwald erhalten werde. (...)

Darauf setzte man die Wanderung fort, und immer neue, anmutige Blicke boten sich. Wald und Wiese stehen im besten Saft. Ueppig und ungehindert ist das Niederholz emporgeschossen. Schlingpflanzen bilden förmliche Draperien. Weit dehnt sich die wellenförmige Fläche einer Wiese aus, auf der Obstbaumgruppen zerstreut sind. Hier führt eine Schneise in einen lauschigen grünen Winkel, dort öffnet sich ein Ausblick nach dem freien Rhein. Da draußen wird einst ein ideales Strandbad die Mannheimer zu Gaste laden, denn ca. einen Kilometer lang ist eine flach abfallende Kiesbank dem Ufer vorgelagert, über die das Wasser bis auf eine ansehnliche Breite sanft und nur in mäßiger Tiefe dahinfließt. (...)"

In einer Rede vor den Bürgermeistern und Stadträten sagte Reiß:

"Ich und meine Schwester, denen es vergönnt war, so viele frohe, Geist und Körper erfrischende Stunden auf dieser Insel zu verleben, wünschen von Herzen, dass solche Erholung weiteren Kreisen der Bevölkerung beschieden sein möge. Ich halte es für das Richtige, dass die Insel später kein Park, kein Schlossgarten sein soll, wo hinter jedem Baum ein Geschütz steht, sie soll ein Waldpark bleiben, wie ihn Gott geschaffen hat, für die Bevölkerung, für jung und alt ein Ort der Erfrischung und Erholung. Wenn dieses eintritt, dann wird der Wunsch eines alternden Mannes erfüllt sein, und vielleicht bewahren Sie uns Alten, wenn wir nicht mehr sind, ein freundliches Angedenken. Wir haben immer mit ganzer Seele an unserer Vaterstadt gehangen. Aus diesem Gefühl heraus möchte ich Sie auffordern -gebt mir e Glas her (Stürmische Heiterkeit)-, mit mir einzustimmen auf das Wohl der Stadt Mannheim. Die Stadt Mannheim hoch, hoch, hoch!" (Lebhafter Beifall.)

Ein gutes Vorbild gaben die Bürgermeister und Stadträte der damaligen Zeit. Mit der "Elektrischen", der Straßenbahn also, fuhren sie zur Reißinsel, um dann in herrlicher Natur zu wandern. Die Schilderungen des Berichterstatters haben auch heute, nach fast 90 Jahren, in wichtigen Teilen noch Gültigkeit. Auf der Reißinsel erstrecken sich Wälder, Obstwiesen und Kiesbänke, auf denen Vögel brüten. Nicht nur Reiß, sondern auch die Stadt Mannheim war sich der ökologischen Qualitäten der Rheinaue und der Insel bewusst. Einen wichtigen Schritt ging man bereits 1950, als die Reißinsel unter Naturschutz gestellt wurde.

 

Die Reißinsel heute

Im Jahr 1983 wurde die Verordnung an das neue Naturschutzgesetz angepasst und das Gebiet auf 100 Hektar erweitert. Es handle sich, so das Regierungspräsidium, um eine "kontrastreiche Erlebniswelt", die in einer "Verdichtungszone von Industrie- und Wohnansiedlung" eingezwängt liegt. Und in der Tat: Was da zwischen den Neckarauer Wohnsiedlungen und den Industrieanlagen auf der anderen Rheinseite kreucht, fleucht und gedeiht, ist erstaunlich.

Der Bannwald auf der Reißinsel dient als Restlebensraum für viele Tierarten. 1982 wurden 15 Hektar unter diesen besonderen Schutz gestellt. Hier dürfen weder gesunde noch kranke oder abgestorbene Bäume gefällt und keine jungen Gehölze nachgepflanzt werden. Die forstwirtschaftliche Nutzung wird damit gänzlich ausgeschlossen.

Die abgestorbenen Baumstämme werden von den Spechten gerne genutzt, um darin ihre Nester zu zimmern. Andere Tiere wie Fledermäuse und Wespen nutzen diese Höhlen ebenfalls als Wohnstätte.

Die brachliegenden Flächen haben neben dem ökologischen auch einen wissenschaftlichen Nutzen. Sie geben sehr genau Auskunft darüber, wie sich ein Wald ohne menschliche Eingriffe entwickelt. Besonders nach dem Ulmensterben war es für Wissenschaftler sehr interessant zu beobachten, wie sich kahle Flächen zuerst mit Brennesseln, später mit Büschen und Hecken und schließlich wieder mit jungen Bäumen bedeckten. Auch heute noch wird die Entwicklung des Bannwaldes von der Forstlichen Versuchs- und Lehranstalt Freiburg des Landes Baden-Württemberg regelmäßig untersucht.

 

Naturschutz und Freizeitnutzung

Reiß wollte nicht nur die Natur erhalten. Auch die Bevölkerung sollte an seiner Insel Gefallen finden und diese für Spiel, Sport und Erholung nutzen. Diese beiden Grundgedanken, Schutz und Nutzung, waren vielleicht zur damaligen Zeit noch vereinbar, doch bereits in den 20er Jahren traten die ersten Konflikte auf. 1927 wurde das Strandbad auf Beschluss des Gemeinderates von der Reißinsel abgetrennt. Die eine Fläche sollte ausschließlich der Erholung dienen und die andere der Natur vorbehalten sein.

Heute ist eine solche Trennung notwendiger denn je. Man muss bedenken, dass um 1910 etwa 194.000 Einwohner in Mannheim lebten. Bis zum Ende des Jahres 1996 wuchs die Bevölkerung der Stadt bereits auf 322.000 Menschen an. Gleichzeitig verringerte sich die Fläche für die Naherholung zusehends.

Den immer größer werdenden Nutzungs- und Freizeitstress bekam auch die Reißinsel zu spüren. 1970 erreichte dieser einen Höhepunkt, nachdem der CDU-Stadtrat Dr. Erich Merkert auf die "glorreiche" Idee kam, die Reißinsel für die Bevölkerung zu erschließen. Eine Brücke über den Bellenkrappen als Verbindung vom Festland zur Insel sowie vier weitere Eingänge lockten die Spaziergänger an. Angler und Wassersportler folgten und schufen Trampelpfade. Die Reißinsel, die bis dahin nur sonntags zugänglich war, wurde seither von Besuchermassen überrannt. Das konnte von den dort lebenden Tieren und dem empfindlichen Ökosystem auf Dauer nicht verkraftet werden. Dies war der Anfang vom Ende der idyllischen Ruhe in diesem Gebiet.

Ebenfalls ein Problem, das Reiß nicht ahnen konnte, stellt die zunehmende Motorisierung dar. Autos waren 1911 noch nicht sehr weit verbreitet. Selbst die Bürgermeister kamen, wie in dem obigen Artikel geschildert, mit der Straßenbahn. Heute, in einer Zeit, in der etwa 220.000 Fahrzeuge täglich die Stadt Mannheim zu überrollen drohen, kommen nur sehr wenige auf die Idee, beim Besuch der Reißinsel oder des nahegelegenen Strandbades auf ihr Vehikel zu verzichten.

Reiß konnte nicht wissen, dass sich die Rahmenbedingungen im Laufe der Jahrzehnte nach seinem Tod so gravierend verändern würden. Um so wichtiger wurde es, das Gleichgewicht zwischen Naturschutz und Naherholung einigermaßen in Einklang zu bringen.

 

Aufklärungsarbeit des BUND

Hier setzt die Arbeit der BUND-Kreisgruppe Mannheim an, die seit Beginn der 80er Jahre das Thema "Reißinsel" immer wieder in die öffentliche Diskussion einbringt. Führungen, Diavorträge und Diskussionen wurden veranstaltet und später eine BUND-Broschüre über das Gebiet und die Verhaltensregeln im Naturschutzgebiet produziert. Dadurch konnte die Bevölkerung für den Wert des Gebietes sensibilisiert werden. Denn, so die einhellige Meinung der Naturschützer: Nur was man kennt, das schützt man auch.

Zu jener Zeit gab es einen enormen Wissensdurst und Nachholbedarf bei allen, die die Reißinsel bisher nur als Naherholungsgebiet kannten. Verstärkt durch das grassierende Ulmensterben, das Reizthema Waldsterben und das langsam einsetzende Bewusstsein für Umweltprobleme gelangten viele Mannheimer zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit diesen Problemen.

Der BUND in Mannheim forderte von Anfang an eine Regenerationszeit für das Naturschutzgebiet. Die Reißinsel sollte mehrere Jahre vor dem Besucherstrom geschützt werden.

Nach jahrelangen Diskussionen und harter Überzeugungsarbeit erreichte der BUND 1990 die Schließung von vier der fünf Eingängen. Nach weiterem und unvermindertem Einsatz gelang es 1992, wenigstens eine zeitweise Schließung durchzusetzen. Dies war nur durch zusätzliche Pressearbeit, persönliche Gespräche und Diskussionen in den verschiedensten Gremien möglich geworden.

Die Natur zeigt sich für diese Maßnahme dankbar. Vom Besucherstress kann sich die Reißinsel seither in der Zeit zwischen dem 1. März und dem 30. Juni jeden Jahres erholen. Die Vögel können nun besonders in der Brutzeit, in der sie sehr empfindlich auf Störungen reagieren, weitgehend sich selbst überlassen bleiben.

Trotz dieser positiven Entwicklung gibt es auch heute immer noch Stimmen, die eine uneingeschränkte Freizeitnutzung des Naturschutzgebietes Reißinsel fordern. Von "Bevormundung", "Unverhältnismäßigkeit" und "Schikanen" ist regelmäßig in Leserbriefen in der Lokalpresse zu lesen.

Das Prinzip der stillen Erholung kann aber nur durch die genannten Maßnahmen gewahrt werden, so die unveränderte Meinung des BUND in Mannheim. Ein solches Naturparadies darf nicht dem Freizeitrummel geopfert werden. Gleichzeitig soll es aber auch den nach Ruhe suchenden Menschen zur Erholung dienen und darf niemandem vorenthalten werden. Dies in Einklang zu bringen ist das Ziel des BUND, der sich auch weiterhin für einen Konsens zwischen Naturschutz und sinnvoller Freizeitnutzung einsetzt.

 

 

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Naturschutzgebiet Reißinsel in vier Sprachen

Der BUND gibt ein viersprachiges Faltblatt zum großen Mannheimer Naturschutzgebiet "Reißinsel" heraus. In deutsch, türkisch, englisch und italienisch wird das Gebiet beschrieben. Auf der Karte finden Sie die Wanderwege. Das Faltblatt finden Sie hier (Download, 1,5 MB).

 

 

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